Weiterer Risikofaktor für Prostatakrebs hängt unmittelbar mit unserem Schlaf zusammen

Einschlaf- und Durchschlafstörungen beeinflussen die Gesundheit negativ. Das ist keine Neuigkeit. Denn ohne ausreichenden Schlaf findet keine Regeneration statt. Darum führt fehlender Schlaf auch zu so vielen Erkrankungen. Neu ist die Erkenntnis, dass Schlafstörungen auch die Entstehung von Prostatakrebs fördern. Laut dem Ergebnis einer britischen Studie, die in der Fachzeitschrift The Prostate veröffentlicht wurde, steigt das Risiko
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